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Freitagsschützen
Chronik über unsere Abteilung Freitagsschützen. Seit 1983 verfügt der Verein über ein zusätzliches, attraktives Angebot, zu Stande gekommen auf Anregung von Karl Bus und der Mithilfe von Gebhard Hoffmann und Hans Cappel. Unter Anlehnung an das Programm des Deutschen Jagdschutz Verbandes schießt man auf 50 m Distanz die Jagdscheiben von Rehbock, Fuchs, Überläufer, Gams und evtl. auch Elch. So kam von Anfang an nur der Freitag in Frage, daher der Name "Die Freitagsschützen." Jahreszeitlich und witterungsunabhängig schießen wir je 5 Schuss auf 4 Scheiben. Von Anfang an fand das Schießen regen Zuspruch, so dass 20 Teilnehmer keine Seltenheit waren. Als nach 1984 die Scheiben standardisiert wurden, damit wesentlich kleiner ausfielen, nahm das Interesse ab. Bis Anfang der 90erJahre waren es aber meist noch 10 Unentwegte, die den Schießbetrieb aufrecht hielten. Viele der Gründungsmitglieder haben uns seither verlassen aber ein kleiner Kern, vor Allem Jüngere, sorgen dafür, dass das Freitagsschießen weiter geht. Ein Jeder schießt ohne Leistungszwang, nur zu seiner Freude und wer sich daran beteiligen möchte ist herzlich willkommen. Ein KK Gewehr, Einzel- oder Mehrlader mit Zielfernrohr ist die ganze Ausrüstung.
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